Holz

Geborgenheit


unvollendet, seit 2003 in Bearbeitung
Lindenholz
40 cm (lang) x 30 cm (breit) x 20 cm (hoch)


Das "making of" von Geborgenheit


Einhorn


06/2006

ca. 60 cm breit, 100 cm hoch, ca. 5 cm tief
Relief in Baumstumpf, Acrylfarben

Standort:
Wald bei Alteglofsheim
(so findet man es mit Google Maps...)
Landkreis Regensburg
Die Legende sagt, Einhörner sind nur für Menschen mit reiner Seele sichtbar.
Andere sehen nur ein weißes Pferd.
Ich finde, mit der Liebe ist es ähnlich.
In dem Menschen, den man liebt,
sieht man ein Einhorn,
während andere vielleicht nur ein weißes Pferd sehen ~~~


Regenbogen-Tiere


08/2005

20 cm x 20 cm x ca. 80 cm
Lack auf Kiefernholzbalken
Die Schlange ist von Gitta.
Diese Tiere bewohnten meine Terrasse.


Intarsien-Klaviatur




05/2004

14 x 28 cm
Birnbaum und Ahornholzfurnier gewachst auf Fichtenleimholzplatte
Geschenk


Am Ende des Regenbogens wartet das Glück auf Sie!


08/2003

ca. 3,60 m hoch
Glückskekszettel laminiert auf Lack auf Fichtenleimholz


Phoenix aus der Asche


06/2003, Fronleichnam (wie passend...)

ca. 1,70 m hoch
toter Fichtenholzstamm

Standort: Bayerischer Wald, Waldhäuserriegel, Nähe Lusen
Workshop "Lebenszeichen in totem Holz" von und mit Waldzeit e.V..
Das Thema war "Werden und Vergehen" und mich hat speziell das Wieder-Werden nach dem Vergehen interessiert - für mich durch den Phoenix symbolisiert.
Mir ist dazu eine Zeile aus dem Lied "Thank you" von Alanis Morrissette eingefallen: "How about not equating death with stopping?" ("Wie wärs damit, den Tod nicht mit dem Ende gleichzusetzen?")


Die Dryade



04/2002

ca. 130 cm hoch und 100 cm breit
Eichenholz mit Olivenöl geölt

Eine Dryade ist in der griechischen Mythologie eine Baumnymphe, die Seele oder die menschliche Inkarnation der Eiche. Man glaubte, dass Dryaden in oder neben ihrem jeweiligen Baum lebten und erst dann starben, wenn auch der Baum starb. Manche waren der Meinung, dass Dryaden nach Belieben menschliche Form oder Baumform annehmen konnten, und dies erklärt die vielen klassischen Mythen über Jungfrauen, die sich in Bäume verwandelten. Der indischen Mythologie zufolge waren Baumnymphen für das Wachstum und die Fruchtreifung aller Bäume notwendig: Sie konnten nur gedeihen, wenn sie an der Wurzel von diesen weiblichen Geistern berührt wurden.
(Aus "Die geheimen Symbole der Frauen – Lexikon der weiblichen Spiritualität" von Barbara G. Walker)

Für meine Eichen-Freundin in Donaustauf und Gita Tost, die die Dryaden in ihrem Lied "Drachintage" erwähnte.

Mittlerweile wohnt die Dryade bei meinem Waldlabyrinth in Bad Abbach.


Pippi Langstrumpf


04/2000

ca. 150 cm hoch
Lack auf Spanholz
Auftragsarbeit für das Regensburger Frauen-Projekte-Haus


Die Delphi


05/1995

ca. 75 cm hoch
Lindenholz
Das Erstlingswerk aus dem HolzbauerInnen-Kurs bei der Stadtkunst.


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